Liebe Leute, liebe Freunde,

der Kongress ist vorüber!


Alle Vortragenden sind wieder nach Hause zurückgekehrt. Von
den vielen Zuhörern, es waren bis zu 300 am Kongressort und weitere 100 bei
einer Parallelveranstaltung, haben wir sehr positive Rückmeldungen bekommen.
Sowohl war die Organisation schlüssig, aber auch das Musische kam am zweiten
Abend bei all den wunderbaren Musikdarbietungen nicht zu kurz. Die Musik war,
wie auch die Vorträge über Traditionelle Medizin, aus der ganzen Welt vertreten
und schuf eine Stimmung, die das gegenseitige Verstehen noch vertiefen konnte.

Die Vortragenden gaben mir Rückmeldung, dass sie mit der
Stimmung am Kongress sehr zufrieden waren. Trotz manchmal kleiner
Übersetzungsschwächen, konnten die Vertreter aus aller Welt ihre Philosophie
der Traditionellen Medizin gut transportieren. Mein Freund Friedemann
Garvelmann hat es sehr schön auf den Punkt gebracht: man hat am Kongress das
„WIR“ gespürt. Dieses WIR hat sich ganz in den Dienst der Sache gestellt,
nämlich der Traditionellen Medizin den wichtigen Stellenwert in einer gesunden
Gesellschaft zu geben, nach dem eben diese Gesellschaft ruft.

Ich bin sehr dankbar, dass so viele Zuhörer unseren Kongress
bereichert haben. Auch möchte ich mich bei den Vortragenden bedanken, die aus
aller Welt, aber auch aus Österreich und Deutschland angereist sind und der
Tagung zu dieser besonderen Energie verholfen haben. Denn diese Energie konnten
wir alle spüren. Sie hat uns danach weiter getragen, im Sinne unserer Arbeit in
einer menschennahen und seelenzentrierten Medizin. Viele haben uns gefragt, wie
alles weiter geht und ob wir solch eine Veranstaltung wiederholen werden. Mit
so viel Rückenwind und Unterstützung werden wir das gerne tun, vielleicht schon
nächstes Jahr 2019 im Mai. Wir werden solche Neuigkeiten auf der Homepage des
Kongresses natürlich publik machen.

Zum Schluss möchte ich mich auch bei all den vielen Helfern
bedanken. Stellvertretend für alle darf ich meine Tochter Bernadette Kögler
nennen, die als Speerspitze nicht nur äußerst professionell, sondern auch mit
viel Herz diesen Kongress vorbereitet hat. Ganz tolle Unterstützung erfuhr sie
von den ebenfalls professionellen Mitarbeitern der Fa. Kuoni
Kongressveranstaltung. Auch unser gesamtes Ordinationsteam und viele, viele
andere freiwillige Helfer haben unseren Kongress erst möglich gemacht.
Herzlichen Dank an euch alle.

Zum Schluss möchte ich allen, die an diesem Kongress in
irgendeiner Form teilnahmen, Mut zusprechen.

Zusammen ist unser aller Energie sehr stark,
so stark wie unsere Patienten dies verdient haben.

Wir werden gemeinsam weiter an diesem Ziel arbeiten.

 
Herzlichst,

Gerhard Kögler